Evangelisch-reformierte
Kirchgemeinde Linden

Jungschi Linge - Ufla und andere Neuigkeiten

Jungschi_Linge —  Neues Logo.<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirche-linden.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>153</div><div class='bid' style='display:none;'>1673</div><div class='usr' style='display:none;'>6</div>

Die Jungschi Linge ist zurück aus dem Auffahrtslager Ufla - und wartet auf mit Neuigkeiten. Aber alles der Reihe nach.
Giancarlo Voellmy,
Ab in die Freiheit - das wollten die israelitischen Zwangsarbeiter, die der aegyptische Pharao vor 3000 Jahren ausbeutete. Ab in die Freiheit wollten auch die Kinder des Sanaclub - nein: der Jungschi Linge!

Und so ging es los. Nach 10 grässlichen Plagen liess der Pharao das Völklein beim Kirchgemeindehaus ziehen. In Wachseldorn hätte er sie beinahe wieder geschnappt. Aber das Wasser teilte sich, und dank einer Seilbrücke entwischten die Israeliten.

In der Wüste Süderen gab es dann genug Stroh zum Liegen, und so richtete man sich dort ein. Aber die Ruhe war tückisch: Am Abend eines gemütlichen zweiten Tages kamen die Amalekiter, böse Jugendtreffler aus dem fernen Linden. Erst nach einem harten Kampf gelang es, sie mit Klebband dingfest zu machen.

Die Weiterreise am letzten Tag führte zum Schulhaus Wachseldorn, wo die Eltern mit einer Autokarawane warteten und die Jungschärler wieder heimholten - nicht ohne zuerst eine feine Waffel vom Feuer genossen zu haben.

Neuer Name
Seit letztem Sommer wird nun auch die Jungschar von der EFG Linden und der Kirchgemeinde gemeinsam geführt. Das schlägt sich auch in einem neuen Namen nieder: "Jungschi Linge".

Der ehemalige "Sanaclub" gehört schon lange zum "Bund Evangelischer Schweizer Jungscharen" (BESJ). Die Leiter können dort Kurse besuchen und Material beziehen.
Bereitgestellt: 06.06.2019